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Lieber Kunde, begleiten Sie uns auf eine kleine Reise durch die Zeit. Unser Unternehmen besteht nun schon mehr als 13 Jahrzehnte. Ein Zeugnis dafür, dass unsere Leistungen durch Qualität überzeugen und wir uns den geänderten Anforderungen anpassen. Im Jahre 1881 gründete der Maurermeister Samuel Jourdan von Lupsingen in Muttenz sein Baugeschäft und überzeugte die Kunden aus der Umgebung mit der Qualität seiner Arbeit. Anfangs des 20. Jahrhunderts trat sein Sohn Fritz in das Baugeschäft ein und neben der Bautätigkeit wurde nun auch eine Planungsabteilung geführt. Nach dem Tod des Firmengründers, im Jahr 1913, wurde das Baugeschäft von seinen beiden Söhnen Fritz und Edmund Jourdan weitergeführt. Edmund Jourdans Qualifikationen aus seinem Architekturstudium bildeten eine vorteilhafte Grundlage für ein weiteres, erfolgreiches Bestehen des Unternehmens. Einige Jahre später wurde die Liegenschaft "Im Hof" erworben, in die das Büro und der Werkhof verlegt wurden. Fritz Jourdan verliess das Unternehmen im Jahr 1930, während Edmund Jourdan das Unternehmen alleine weiterführte. Nach der Umfirmierung in eine AG, im Jahr 1958 beteiligte er seine beiden Neffen Robert Leupin und Alfred Mesmer an der Bauunternehmung. Robert Leupin hatte bereits seit einigen Jahren in der Firma gearbeitet und übernahm nun die kaufmännische Leitung.

Sein Cousin Alfred Mesmer, Dipl. Ing. ETH, wurde mit der technischen Leitung betraut. Das neue Bürogebäude an der Tramstrasse wurde 1961 bezogen und drei Jahre später wurden die beiden Werkhöfe im Neubau an der Wildensteinerstrasse zentralisiert. Auf diesem Areal wurden auch Gastarbeiterunterkünfte und eine Kantine erstellt. Bis zu seinem Tod im Jahre 1971 blieb Edmund Jourdan Verwaltungsratspräsident. In seinem Sinne führten Alfred Mesmer und Robert Leupin die Firma noch bis 1983 gemeinsam weiter. Danach erfolgte eine Aufteilung in die Edmund Jourdan Bauunternehmung AG und in die JVG Jourdan Verwaltungs AG.
Die Bauunternehmung wurde an die damaligen Geschäftsleitungsmitglieder verkauft und Alfred Mesmer blieb weiterhin Verwaltungsratspräsident. 1989 bis 2010 lag das Verwaltungsratspräsidium bei Christian Straumann, welcher nach seiner Lehre (1961-1964) 1972 wieder in die Unternehmung eingetreten ist.
Im Jahr 2010 wurde der technische Leiter und Verwaltungsratspräsident, Christian Straumann. nach über vierzigjähriger Firmenzugehörigkeit, pensioniert. In diesem Zuge übergab er das Verwaltungsratspräsidium an Philipp König aus Giebenach, welcher seit 1994 in der Firma tätig ist.

Kranmontage 1955, mittlere Ruine Wartenberg, Muttenz